Archiv der Kategorie: Ge-nutzt

Sowas wie Tests – nicht im Labor, keine Messwerte. Einfach nur genutzt. Und dabei erfolgreich gewesen oder auch nicht…

Digitalisier das! – Erste Folge: Vinyl zu MP3

Nun erleben wir ja derzeit einen kleinen Vinyl-Boom. Daraus aber zu schließen, die gute alte Stereoanlage samt Plattenspieler käme zurück, geht fehl. Die aktuellen Stückzahlen sind im Vergleich zu den Hochzeiten Schallplatte marginal. Und bei den Käufern handelt es sich vorwiegend um Hifi-Freaks, die wissen, dass nur die Vinyl-Scheibe Musik liefert, die dem live gehörten Original wirklich nahekommt. Übrigens aus rein physikalischen Gründen. Wir anderen Digisaurier, die wir ab Mitte der Sechziger- bis Ende der Achtzigerjahre massenhaft Alben erstanden haben, um dann auf die CD umzusteigen, lieben unsere Sammlung und würden gern Songs hören, die es auf CD oder als MP3 schlicht nicht gibt. Noch ein anderes Argument spricht für das Digitalisieren der Scheiben: Wer Musik ehrlich hören will, aber eben digital, der kann ja seine Lieblingssongs in MP3s umwandeln, wenn er das passende Album als LP hat.

Bei uns ist es noch ein bisschen anders, denn bei uns kommt die Musik aus dem Netzwerk. Alles was wir hören, stammt entweder von Spotify oder vom NAS, an dem eine 1-TB-Festplatte mit mehreren zehntausend Liedern hängt. Deshalb kam ich vor einigen Jahren darauf, ALLE alten Schallplatten zu digitalisieren – ursprünglich mit der Idee, das Vinyl anschließend zu verscherbeln. Was ich nie fertigbrachte, sondern stattdessen immer mal wieder eine Scheibe auf den Teller lege, um ganz gepflegt Analogmusik zu genießen. Digitalisier das! – Erste Folge: Vinyl zu MP3 weiterlesen

Was zur Hölle… Muss ich jetzt auch noch ein Fitnessarmband tragen?

Da der Verfasser dieses Beitrags inzwischen glühender Fan seiner Smartwatch ist und damit natürlich auch seine Fitness steuert, musste er sich nach einer anderen Zielperson umsehen. Und fand sie in Gestalt seiner besten Hälfte, die von sich lange behauptete, sie sei “techno-konservativ”. Der drehte der Autor im Vorübergehen ein sogenanntes Fitnessarmband vom Typ Garmin Vivofit an. Verbunden mit dem Befehl mit der Bitte, das Teil auszuprobieren. Natürlich hätte es auch jedes andere Bracelet sein können, zum Beispiel von Jawbone, Fitbit, Sony oder Polar – um nur die aktuell erfolgreichsten Anbieter zu nennen. Allerdings hat das ausgegebene Testteil den Vorzug, dass es momentan (Stand: Juni 2015) zu einem Straßenpreis von knapp 70 Euro zu haben ist; Tendenz: sinkend. Denn genau wie bei den wesentlich hipperen und cooleren Dingern von Jawbone und Fitbit ist auch am Garmin-Bändchen so arg viel nicht dran. Bisschen Gummi, kleine Elektronikkästchen, Display und natürlich eine App für das Speichern der Daten auf dem Smartphone. Was zur Hölle… Muss ich jetzt auch noch ein Fitnessarmband tragen? weiterlesen

Lesen lassen – Readspeaker erzählt Webseiten

Es gibt viele Gründe, warum ein Mensch mit gedruckten Texten nicht zurecht kommt. Die Palette der Ursachen reicht von Problemen mit den Augen über eine geistige Behinderung bis zu Legasthenie und Analphabetismus. Das gilt natürlich auch für Texte auf Websites, die am Bildschirm angezeigt werden. Obwohl seit mehr als zehn Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen wurden, Websites barrierefrei zu machen, hinkt die Sache bei Text-Content gewaltig hinterher. Dabei gibt es eine Menge Lösungen, sich Texte vorlesen zu lassen; “Text to speech” (kurzs TTS) heißt das Stichwort. Aber bei fast allen TTS-Dingern hapert es hier und da. Kein Wunder: Für jede Silbe in fast jeder Kombination muss ein Tonschnipsel in einer Datenbank abgelegt werden. Der Technologie- und vermutlich auch Marktführer Readspeaker geht da den einzig richtigen Weg und setzt beim Readspeaker Enterprise Highlighting auf die Cloud. Lesen lassen – Readspeaker erzählt Webseiten weiterlesen