Archiv der Kategorie: Ge-nutzt

Sowas wie Tests – nicht im Labor, keine Messwerte. Einfach nur genutzt. Und dabei erfolgreich gewesen oder auch nicht…

Wie zur Hölle wird in Zukunft gelesen? Über die Zukunft des Lesens

Wie werden wir in Zukunft lesen? Diese Frage beschäftigt uns hier. Die Zukunft des Lesens ist… Mit Steffen Meier haben wir darüber gesprochen. Fast ein bisschen nach dem Motto: Wer zur Hölle braucht in Zukunft noch ein eBook? Es gibt doch dann bestimmt das Vorlesen durch Sprach-Assistenten. Oder eine Brille die mir alles einspielt während ich irgendwo sitze… Oder ganz anders? Wie zur Hölle wird in Zukunft gelesen? Über die Zukunft des Lesens weiterlesen

Was zur Hölle… Braucht man wirklich noch ein DVD-Laufwerk?

Software auf einer Scheibe? Gibt’s das noch? Tatsächlich liefern gewisse Hardware-Hersteller immer noch Add-on-Software samt Treibern und/oder Bedienerhandbücher auf CD mit. Was aber, wenn das superflache, ultraleichte Notebook gar kein internes Laufwerk mehr hat? Dann muss noch lange kein externes Ding her, weil in der digitalen Realität die aktuellen Versionen von Software und Manual eh im Netz zum Download bereitstehen. Große Datenmengen auf DVD brennen – wer macht denn sowas noch, wo es doch 128-GB-USB-Sticks gibt? Musik hören, Film gucken? Alles per Streaming, ist doch klar. Und doch gibt es ein paar Fällen, in denen sich die Anschaffung eines externen DVD/CD-Laufwerks bzw.- Brenners lohnt. Zumal für Top-Geräte selten mehr als 30 Euro aufgerufen werden. Was zur Hölle… Braucht man wirklich noch ein DVD-Laufwerk? weiterlesen

Digisaurier Fazit: Von Handy, Salzwasser und dem perfekten Smartphone für Oma & Opa

Klar – Digisaurier haben oft einen speziellen Blick auf Technik-Gadgets. Wir rennen nicht jedem Trend nach, sind manchmal ein bißchen zu skeptisch, aber grundsätzlich gespannt auf Neues. So ging es auch Lutz Herkner, als er sich das neue CAT-Handy ansah das sogar Salzwasser aushalten soll. Oder die neuen Gear-Fit 2 Pro und Gear Sport Fitness-Armbänder von Samsung inspizierte. Und vor allem als er auf Suche nach dem perfekten Handy für Oma und Opa war und das Doro Seniorenhandy 8040 fand. Die Ergebnisse unserer Checks: es ist nicht alles Gold was glänzt, aber es gibt klare Fazits. Alles weitere könnt ihr im folgenden selber sehen (das Video ist dabei). Oder lesen im dazugehörigen Text. Digisaurier Fazit: Von Handy, Salzwasser und dem perfekten Smartphone für Oma & Opa weiterlesen

Siri vs Google Assistant vs Alexa – Quo vadis Spracherkennung?

Als vor mehr als einem Jahr Alexa bei uns einzog, war die Begeisterung … nun ja, gedämpft. Wir kannten uns ja schon aus mit Spracherkennung. Siri sitzt in unserem iPad, und den Google Assistant in unseren Android-Smartphones wecken wir regelmäßig mit einem fröhlichen „OK Google“ auf. Nur mit der guten Tante Cortana reden wir nicht; aber wer tut das schon außer den Microsoft-Mitarbeitern, und die müssen das ja. Und dann kam auch noch diese sprechende Blumenvase von Google ins Haus. Begeisterung? Euphorie? Nichts davon. Wir bauten auch den vierten Zuhörer in unser Leben ein. Vielleicht weil Google Home als letztes kam, überzeugte es am wenigsten. Möglicherweise eher ein psychologisches Phänomen als eine beweisbare Tatsache. Aber fangen wir von vorne an… Siri vs Google Assistant vs Alexa – Quo vadis Spracherkennung? weiterlesen

Lieblings-App: Shredder – Schach gegen einen Großmeister

Mein Berufsweg ist auf vielfältige Weise mit dem Schachspiel verbunden. Als Angestellter einer PR-Agentur kam ich 1980 mit der Münchner Firma Hegener + Glaser in Kontakt. Mein Job: Verfassen von Texten über deren ersten Schachcomputer namens „Mephisto„. Das fiel mir leicht, war ich damals doch aktiver Spieler im vermutlich kleinsten Schachclub Deutschlands. Der trainierte in einer Eckkneipe, war nach der fiktiven Schachgöttin Caissa benannt und hatte damals zehn Mitglieder, von denen einer das Spiel eigentlich nicht konnte. Weil ich nicht der schlechteste im Verein war, saß ich einige Jahre lang regelmäßig am achten Brett, wenn die Mannschaft in irgendwelchen obskuren Sälen gegen andere Teams antrat. Und dann kam das „Brikett“ ins Haus – so nannten die Hersteller ihren ersten Schachcomputer liebevoll … und völlig zu Recht. Lieblings-App: Shredder – Schach gegen einen Großmeister weiterlesen

Mozilla Firefox 55 – Totgesagte leben länger!

Ja, ja, auch wir haben die gute, alte Tante Firefox vor rund anderthalb Jahren für scheintot erklärt. Und nun haben wir seit Juli die Version 55 des ehemals beliebtesten Webbrowsers auf dem Notebook und sind … nun, sehr, sehr angetan. Bis auf einen Faktor hat sich der feurige Fuchs an allen Fronten drastisch verbessert. Beginnen wir also mit den schlechten Nachrichten: Nach wie vor können diverse Erweiterungen den Browser bis aufs Schlafwagentempo ausbremsen. Mozilla Firefox 55 – Totgesagte leben länger! weiterlesen

Was zur Hölle… ist denn nun ein sicheres Passwort?

Er habe damals unter erheblichem Zeitdruck gestanden, beichtet Bill Burr, weil er die „Passwort-Bibel“ termingerecht fertigzustellen hatte. Die ist dann im Jahr 2003 als Dokument „NIST Special Publication 800-63. Appendix A“ des National Institute of Standards and Technology herausgekommen und hat unser aller Leben verändert. Wirklich? Ja, denn versuchen wir alle nicht seit Jahren sichere Passwörter zu erfinden, in denen Großbuchstaben, Sonderzeichen und Ziffern vorkommen? Quälen wir uns nicht (fast) alle damit herum, ständig neue Passwörter nach diesem Prinzip auszudenken? Und jetzt kommt dieser Bill Burr nach seiner Pensionierung her und gesteht in einem Interview mit dem Wall Street Journal, dass er sich das alles nur ausgedacht hat. Was zur Hölle… ist denn nun ein sicheres Passwort? weiterlesen

Was zur Hölle… ist an der Navigon-App so viel besser als an Google Maps?

Machen wir uns nichts vor: Die Nützlichkeit einer Navi-App hängt in erster Linie von der Zuverlässigkeit des GPS-Moduls im Smartphone ab. Ich kann ein Lied davon singen, denn mein vorletztes Phone (Namen spielen keine Rolle) hatte ein höchst unzuverlässiges GPS-Modul. Und wie soll die App dann wissen, wo man ist und einem von dort aus den Weg weisen? Rein statistisch verwenden die meisten Android-, aber auch ein hoher Prozentsatz iOS-User das gute, alte Google Map um von A nach B zu finden. Dabei ist diese Anwendung immer noch in erster Linie ein Online-Kartendienst. Apropos: Maps tut’s nur, wenn man online ist. Und das kann – abgeschaffte Roaming-Gebühren hin oder her – im Ausland ganz schön unpraktisch werden. Und damit kommt Navigon ins Spiel, die Routenplaner-App aus dem Stall, in dem die dynamische GPS-Navigation erfunden wurde. Was zur Hölle… ist an der Navigon-App so viel besser als an Google Maps? weiterlesen