Kleine Weltgeschichte der Drohne als Spiel-, Sport- und Hobbygerät

Seit ungefähr 12 Jahren erst sind Drohnen ein Thema, mit denen Leute wie ich und du etwas anfangen können. Wobei schon die heute flächendeckend verwendete Bezeichnung “Drohne” eigentlich schon falsch ist, denn damit sind ganz generell unbemannte Fahrzeuge gemeint. Wir aber denken bei dem Begriff durch weg an Fluggeräte. Die heißen offiziell “unmanned aerial vehicle”, kurz: UAV, und sind im militärischen Bereich schon seit Jahrzehnten im Einsatz – man denke nur an den zweiten Golfkrieg 1991/92 im Irak, wo Drohnen zum ersten Mal als taktische Waffen Teil der Operationen waren. Erst mit dem Aufkommen der elektronischen Steuerung von Multicoptern wurde die Drohne zum Spiel-, Sport- und Hobbygerät. Kleine Weltgeschichte der Drohne als Spiel-, Sport- und Hobbygerät weiterlesen

Große Fotosammlungen speichern: in der Cloud, auf HDD oder SSD? Eine Entscheidungshilfe

Da flossen bei Claire P. die Tränen. Sie hatte sich für einen Cloud-Service als Speicherplatz für ihre umfangreiche Fotosammlung entschieden, und nun war der Anbieter pleite. Der Zugang zu diesem Online-Speicher funktionierte nicht mehr, der Zugriff auf ihre Bilder war unwiederbringlich verloren. Auch wenn solche Katastrophen in der Ära der mehrfach gesicherten Clouds seriöser Betreiber äußerst selten geworden sind, wirft der Fall die Frage auf, ob man das Fotoarchiv nicht besser oder zumindest zusätzlich auf einem lokalen Medium sichert. Bei einem Volumen von fast 6 Terabyte (TB) – so groß war Claires Sammlung – gilt es zu entscheiden, wie man die Bilder am besten speichert: auf einer klassischen Festplatte (HDD) oder auf einer Reihe kleinerer SSDs (Solid State Disc). Große Fotosammlungen speichern: in der Cloud, auf HDD oder SSD? Eine Entscheidungshilfe weiterlesen

Was zur Hölle: Muss jetzt auch noch Clubhouse sein?

So viel Hype war lange nicht mehr. Spätestens seit dem Arafat Abou-Chaker, der Ex-Bro von Deutschrapper Bushido, sich mit einigen anderen “Promis” über die ihn missverstehende Gesellschaft unterhalten hat, ist der Audio-Drop-In-Dienst Clubhouse auch im deutschsprachigen Raum angekommen. Kaum ein journalistisches Medium hat den Menschen seitdem NICHT erklärt, was dieser Service eigentlich ist. Nicht alle, die über Clubhouse berichten, sind auch drin – denn rein kommt nur, wer eingeladen wurde. Diese Scheinexklusivität macht den Laden natürlich besonders interessant. Was zur Hölle: Muss jetzt auch noch Clubhouse sein? weiterlesen

Die Zukunft betrachtet mit dem Wissen der Vergangenheit. Die Vergangenheit betrachtet mit dem Blick auf die Zukunft.