Ein Umzug in ein Büro sollte ja keine große Sache sein. Doch was, wenn rund 25 TByte mit umziehen sollen? Digisaurier Martin über seinen schweren Weg vom Home Office in ein neues Büro.
Der Umzug, Teil 1: Digitale Probleme mit dem Server weiterlesen
Sowas wie Tests – nicht im Labor, keine Messwerte. Einfach nur genutzt. Und dabei erfolgreich gewesen oder auch nicht…
Ein Umzug in ein Büro sollte ja keine große Sache sein. Doch was, wenn rund 25 TByte mit umziehen sollen? Digisaurier Martin über seinen schweren Weg vom Home Office in ein neues Büro.
Der Umzug, Teil 1: Digitale Probleme mit dem Server weiterlesen
Wir ollen Digisaurier sind manchmal auch ganz schön konservativ. Als Windows in der Version 8.0 mit Apps und Kacheln begann, schrien viele von uns auf: Wir wolln unser Startmenü zurück! Mit 8.1 tat uns Microsoft den Gefallen, und die Zahl derjenigen, die mit einem Kacheldesktop und Win-Apps auf einem Desktop-PC oder Notebook hantierten, blieb gering. Mir ging’s da nicht anders. Aber ich konnte ja schon mit den komischen Mini-Dingern nichts anfangen, die bei Vista und 7 auf den Desktop kleben konnte. Nach der generellen Umstellung aller heimischen Computer auf Windows 10 geriet das Thema hier in Vergessenheit. Die Kacheln im Startmenü konnte man ja weitestgehend wegmachen und ansonsten ignorieren. Nun kam im vergangenen August ein 15-Zoll-Convertible der Marke Terra ins Haus. Also ein Notebook, das Desktop und Tablet kann. Ganz ehrlich: Als Tablet benutzt man einen 15-Zoll-Klopps eher nicht. Aber man kann wunderbar im Tablet-Modus mit einem Pen auf dem Display Malings machen oder die Maus durch den Finger ersetzen. Erlebnis: Wie ich die Schönheit der Windows-Apps entdeckte weiterlesen
Was für ein Segen, dieser USB-Standard! Endlich EIN System zum Anschließen von allem möglichen Kram an alle möglichen Rechner. Und Strom kann man per USB auch noch ziehen – ein unglaublicher Fortschritt gegenüber der Steinzeit mit ihren parallelen und seriellen Schnittstellen und den zugehörigen komplizierten Kabeln. Apropos: Jeder User hat sicher ein gutes Dutzend USB-Kabel in der Schublade, aber nicht selten ist genau das dabei, was in diesem Moment gebraucht wird. Das hat mit einem gewissen Wildwuchs bei den Steckern und Buchsen zu tun, der im folgenden ein bisschen gerodet werden soll. Praxis: Ordnung im USB-Salat weiterlesen
So – für alle die heute bei Verwandten und Bekanntenbesuchen mit dem Spruch konfrontiert werden: „Du kennst Dich doch mit IT aus…“ und dann „…nur mal schnell nach was gucken sollen“, hat Martin in dieser kleinen Sendung ein paar Tipps zusammengestellt, die er besonders hilfreich und wichtig findet. Langjährige Tippscout.de Erfahrung. Eine weitere Sendung aus unserer Digisaurier Livestream-Testphase. Einen schönen Feiertag euch allen!
Vielleicht war es doch keine so gute Idee, die Fritten mit den Fingern zu essen. Denn nun machen sich auf dem Display des Smartphones hässliche Fettstreifen breit. Jetzt einfach ordentlich Glasreiniger draufzusprühen und dann kräftig mit Küchenpapier zu rubbeln, kann eine noch schlechtere Idee sein – es kommt auf Material und Technik an. Die Idee ist ja, eine durchsichtige, berührungsempfindliche Oberfläche zu haben, die aber nicht beim leisesten Bumms zerbricht. Bis der heutige Standard bei Touch-Displays von Smartphones und Tablets erreicht war, mussten viele Ingenieure viel Gehirnschmalz absondern. Praxis: Touch-Display schützen und pflegen weiterlesen
Machen wir uns nichts vor: In der Familie Normalverbraucher mit Papa, Mama und zwei Kindern sind heutzutage mindestens fünf, sechs Datengeräte am Werk. Jeder hat ein Smartphone, es gibt ein oder mehrere Laptops und Tablets und vielleicht auch noch einen stationären PC. Überall sind Daten gespeichert, und wenn ein Familienmitglied eine bestimmte Datei braucht oder haben möchte, wird gern mit USB-Sticks hantiert oder Datenmaterial intern per Mail transportiert. Dabei ist es einfach, ALLE Daten, die für alle wichtig und/oder interessant sind, zentral zu speichern und so allen verfügbar zu machen. Das Zauberwort heißt: NAS. Die Abkürzung steht für Network Attached Storage, und das sagt schon alles. Was zur Hölle… Braucht die Familie wirklich ein NAS? weiterlesen
So langsam nimmt das automatische Bahn-Bashing ab, das eine Zeitlang praktisch jeder im sozialen Netz begann, der mit dem Zug reiste und irgendein noch so kleines Problem hatte. Denn es setzt sich die Erkenntnis durch, dass Fahrten mit der oft geschmähten Deutschen Bahn im Vergleich zum üblichen Staumarathon im Pkw oder Fernbus auf deutschen Autobahnen geradezu Ponyhöfe sind. Und wenn man die Phantasieberechnungen der Autolobby einmal außen vorlässt, zeigt sich zudem, dass Bahnreisen ganz schön preiswert ist. Wie auch immer: Wer die Eisenbahn für sich entdeckt hat oder wiederentdeckt, kommt am „DB Navigator“ kaum vorbei. Tatsächlich ist der Bahn mit dieser App (für Android, iOS, Windows und Blackberry) ein Volltreffer gelungen. Nicht nur, dass die App tatsächlich jeden üblichen Info-Bedarf abdeckt und das Buchen und Reservieren erlaubt, sie ist sehr einfach bedienbar und richtig schnell. Lieblings-App: DB Navigator – alles für den Zug weiterlesen
In meiner Schublade im Wohnzimmer liegen 300 oder 400 Papiertüten. In jeder davon 20 bis 30 Papierbilder und Negative. „Müsste ich mal digitalisieren,“ dachte ich bei jedem Blick in die Schublade. Und mir war immer klar, es wird niemals geschehen – bis heute! Denn seit heute habe ich den Google Photoscanner.