So langsam nimmt das automatische Bahn-Bashing ab, das eine Zeitlang praktisch jeder im sozialen Netz begann, der mit dem Zug reiste und irgendein noch so kleines Problem hatte. Denn es setzt sich die Erkenntnis durch, dass Fahrten mit der oft geschmähten Deutschen Bahn im Vergleich zum üblichen Staumarathon im Pkw oder Fernbus auf deutschen Autobahnen geradezu Ponyhöfe sind. Und wenn man die Phantasieberechnungen der Autolobby einmal außen vorlässt, zeigt sich zudem, dass Bahnreisen ganz schön preiswert ist. Wie auch immer: Wer die Eisenbahn für sich entdeckt hat oder wiederentdeckt, kommt am „DB Navigator“ kaum vorbei. Tatsächlich ist der Bahn mit dieser App (für Android, iOS, Windows und Blackberry) ein Volltreffer gelungen. Nicht nur, dass die App tatsächlich jeden üblichen Info-Bedarf abdeckt und das Buchen und Reservieren erlaubt, sie ist sehr einfach bedienbar und richtig schnell. Lieblings-App: DB Navigator – alles für den Zug weiterlesen
Live aus dem Digisaurierstudio – der #neudig-Livestream
Bald ist es so weit. Ja, Weihnachten. Aber auch das große Digisaurier-Weihnachts-Live-Special. Heute zeigen wir Euch die Generalprobe mit der neuen Sendetechnik. Hier geht es zur Aufzeichnung unseres Livestreams am 6.12. – Nikolausiiii!
Live aus dem Digisaurierstudio – der #neudig-Livestream weiterlesen
Wie viele Schnittstellen kommen denn noch?
Das ging ja gut los, damals. Mit dem Atari 800XL. Ich wollte Texte drucken, aber es gab keine Möglichkeit, einen Standard-Drucker an den XL anzuschließen. Also: Zusatzmodul kaufen und jemanden finden, der mir das Modul in das Diskettenlaufwerk lötet. Aus dem Laufwerk heraus kam dann das Druckerkabel. Schräge Lösung, aber es funktionierte. Auch heute noch braucht man schräge Lösungen für Schnittstellenprobleme, oder?
Google Photoscanner
In meiner Schublade im Wohnzimmer liegen 300 oder 400 Papiertüten. In jeder davon 20 bis 30 Papierbilder und Negative. „Müsste ich mal digitalisieren,“ dachte ich bei jedem Blick in die Schublade. Und mir war immer klar, es wird niemals geschehen – bis heute! Denn seit heute habe ich den Google Photoscanner.
Was zur Hölle… ist denn eigentlich eine Powerbank?
Wir hatten das Thema vor anderthalb Jahren hier schon einmal. Inzwischen haben sich Powerbanks als ganz normales Zubehör für mobile Digitalgeräte etabliert. Was aber ist eigentlich eine Powerbank? Kurz gesagt: Ein ordentlich verpackter Akku mit USB-Anschlüssen, der mit Akkustrom betriebene Geräte aufladen kann. Als immer weniger Smartphones ohne Wechsel-Akku kamen, begann die große Karriere der Dinger. Wer es gewohnt war. Im Notfall einfach den Handyakku zu wechseln, sah sich nun genötigt, immer einen Ladestecker dabei zu haben. Und dann eine Steckdose zu finden. Mit einer Powerbank wurde man von der Steckdose vollkommen unabhängig. Was zur Hölle… ist denn eigentlich eine Powerbank? weiterlesen
5 Spaß-Apps, die jeder auf dem Smartphone haben sollte…
Spaß-Apps machen das Leben mit dem Smartphone lustig. Tatsächlich gehören Apps, die keinen Zweck erfüllen, sondern nur Freude machen sollen, zu den ersten Anwendungen, die überhaupt für das iPhone und später die Android-Phones entwickelt wurden. Inzwischen ist ihre Zahl unüberschaubar. Dabei lassen sich die fröhlichen Apps grob in drei Kategorien einteilen: Witzesammlungen, lustige Bilder, virtuelle Abbilder real existierender Dinge. Und genau aus der letztgenannten Kategorie stammen die 5 Spaß-Apps, die jeder auf dem Smartphone haben sollte. 5 Spaß-Apps, die jeder auf dem Smartphone haben sollte… weiterlesen
Das Ende der Prozessorleistung
Wann immer ein neuer Computer auf den Markt kommt, fragen wir uns: „Wie schnell ist er?“. Doch ist diese Frage noch zeitgemäß? Haben wir nicht schon genug Prozessorleistung, und ist es nicht an der Zeit, sich auf andere Eigenschaften der Computer zu konzentrieren? Digisaurier Martin hat da so seine eigenen Gedanken.
Praxis: Drucken über die Cloud – wie geht das?
Früher war die Sache klar: Da steht der Rechner, daneben der Drucker. Was auf dem Rechner gespeichert ist, kann gedruckt werden. Punkt. Seit es mobile Computer gibt – also Smartphones, Tablet-PCs und ihre Vorgänger – gestaltet sich die Sache schon schwieriger. Denn irgendwie müssen die Daten, die aufs Papier sollen, in den Rechner kommen, an dem der Drucker hängt. Da werden Kabel gezogen USB-Sticks bespielt und Micro-SD-Karten ausgelesen, nur damit Dokumente von klein A nach groß B kommen. Dabei geht es – Cloud sei dank – inzwischen viel einfacher. Und das hat viel mit dem schwer angesagten „Internet der Dinge“ („internet of things“ = IoT) zu tun. Praxis: Drucken über die Cloud – wie geht das? weiterlesen