Archiv der Kategorie: Ge-nutzt

Sowas wie Tests – nicht im Labor, keine Messwerte. Einfach nur genutzt. Und dabei erfolgreich gewesen oder auch nicht…

Die weltweit wichtigsten Websites (1): Internet Archive – die größte Fundgrube der digitalen Welt

Das schon 1996 von Brewster Kahle gegründete Internet Archive ist so groß, dass es einem Angst machen kann. Dabei ist es hierzulande als Fundgrube digitaler Zeugnisse nur wenig bekannt; nur die legendäre Wayback Machine ist eine Institution, die von Digitalmenschen deutscher Sprache auch gern und häufig genutzt wird. Und damit begann es auch. Kahles Idee war es, die Websites im WWW zu archivieren, was anno 1996 schon nach einer Monsteraufgabe klang. Das es einmal rund 350 Milliarden solcher Websites sein würden, die dort mit ihren verschiedenen Versionen auffindbar sind, konnte niemand ahnen. Aber dieses gigantische Archiv bietet noch viel, viel mehr. Die weltweit wichtigsten Websites (1): Internet Archive – die größte Fundgrube der digitalen Welt weiterlesen

Was zur Hölle… kann ich mit einem VPN anfangen?

Den meisten Menschen, die sich mit dem Internet auskennen, ist der Begriff VPN geläufig. Trotzdem haben die wenigsten davon praktische Erfahrungen mit einem Virtual Private Network. Selbst diejenigen, die sich per VPN von ihrem Notebook oder dem PC daheim mit dem Firmennetzwerk verbinden können, wissen, was man als sicherheitsbewusster User mit dieser Methode anfangen kann. Tatsächlich aber kann jeder Windows-10-Nutzer selbst ein VPN einrichten und so sicher und anonym surfen oder von unterwegs aufs heimische Netzwerk zugreifen. Was zur Hölle… kann ich mit einem VPN anfangen? weiterlesen

Saugroboter: Auf der Suche nach dem letzten Fussel

Saugroboter, Robosauger, Staubsaugerroboter – ja, wie heißen die Dinger denn nun? Auf jeden Fall helfen sie, wenn der Boden dreckig ist. Dann sollte man eigentlich staubsaugen, aber das einzige, wozu man überhaupt keine Lust hat, ist… staubsaugen. Deswegen übernehmen das die kleinen autonomen Helferlein in immer mehr Haushalten. So auch bei unserem Digisaurier Martin Goldmann, der sich freiwillig bis runter auf den Boden der Tatsachen begeben hat. Das Runde in seinem Haus will jetzt immer in das Eckige.
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Sprachassistenten: OK, Google, du hast gewonnen…

Wir Digisaurier wissen: In der Geschichte der Computerei hat sich fast nie das technisch Bessere durchgesetzt, sondern das, was zum Standard wurde. Das gilt für Prozessoren genauso wie für Betriebssysteme, aber auch für schnöde Dinge wie Stecker und Kabel. Spannend wird’s immer dann, wenn ein Thema zum Hype wird und sich gleich mehrere große Unternehmen in Konkurrent zueinander begeben. Nun wohnen bei uns schon seit Längerem die Damen Siri, Alexa und Cortana sowie der gendermäßig nicht näher definierte Google Assistant. Gewonnen hat jetzt Letzterer – weil er bei uns den Standard darstellt. Sprachassistenten: OK, Google, du hast gewonnen… weiterlesen

Was zur Hölle … bringt die 2-Faktoren-Authentifizierung?

Eigentlich ist das, was seit Neustem wieder für Furore sorgt, ein ziemlich alter Hut. Wer das Online-Banking nutzt und seine Transaktionen mit einer mTAN absichert, betreibt nämlich schon eine 2-Faktoren-Authentifizierung. Das Prinzip dahinter: Um an geschützte Daten zu gelangen, muss sich der User auf zwei unterschiedliche Arten identifizieren. Stufe 1 ist beim Einloggen in Online-Accounts fast durchweg das richtige Passwort. Nun können Passwörter wie wir wissen, ausgespäht werden (sofern man keinen Passwort-Manager nutzt). Damit ein Bösewicht trotzdem nicht in ein Konto eindringen kann, verlangt die 2-Faktoren-Authentifizierung eine zweite Stufe. Was zur Hölle … bringt die 2-Faktoren-Authentifizierung? weiterlesen

Lieblings-Apps: Was wächst denn da? Pflanzen bestimmen einfach

Der kluge Natur- und Gartenfreund nutzt die kalte, feuchte Winterzeit dazu, sich auf die kommende Saison vorzubereiten. Dann streift er wieder durch Wald und Flur, studiert Parks und Gärten und erfreut sich an der wilden und der zivilisierten Fauna. Aber selbst dem allergrößten Pflanzenkenner kann es passieren, dass er auf ein Gewächs stößt, das er nicht kennt oder erkennt – besonders natürlich in fremden Weltgegenden. Als Fernreisen noch das Privileg von Wissenschaftlern wie Alexander von Humboldt waren, hatten die Forscher Botanisiertrommel dabei, in die sie gefundenes Pflanzengut stopften, um es daheim zu trocknen und zu pressen und in Herbarien zu kleben. Als dann fast alles Pflanzliche bekannt war, entstanden die ersten Pflanzenbestimmungsbücher, in denen man bei Bedarf nachschlagen konnte. Und heute? Heutzutage gibt es natürlich wunderbare Apps zu diesem Zweck, von denen wir uns eine Auswahl von drei Alternativen angeschaut haben. Lieblings-Apps: Was wächst denn da? Pflanzen bestimmen einfach weiterlesen

Was zur Hölle … Bringen Passwortmanager mehr Sicherheit?

Da hat ein 20-Jähriger aus Hessen vom Kinderzimmer aus einen Haufen Daten von Promis aus Politik und Unterhaltung gesammelt und über einen Adventskalender auf Twitter geleakt. Was zunächst als Riesen-Hack in den Medien groß aufgemacht wurde, entpuppt sich als Fleißarbeit, die nicht einmal besonders großes Online-Know-how erforderte. Die Reaktion zeigt deutlich, dass es in Deutschland immer noch an Wissen über die Digitalisierung mangelt – vor allem bei Politikern. Als Schwachstelle erwies sich einmal mehr der sorglose Umgang mit Passwörtern im Internet. Da fragt sich Otto Normalsurfer, ob die zurzeit viel gepriesenen Passwortmanager wirklich mehr Datensicherheit bringen. Was zur Hölle … Bringen Passwortmanager mehr Sicherheit? weiterlesen

Was zur Hölle… bringen Zusatzobjektive fürs Smartphone?

Die wohl aufregendste Entwicklung der vergangenen zehn Jahre rund ums Smartphone dürfte sein, was aus der Handy-Knipse geworden ist. Aktuelle Smartphone-Kameras sind Wunderwerke mit drei oder gar mehr Objektiven und einem guten Schuss KI, die Fotos ermöglichen, die man mit der ehemals beliebten Kompaktkamera kaum hinbekommen hat. Nun werden seit einiger Zeit für kleines Geld Zusatzobjektive zum Aufstecken angeboten, die Funktionen wie Wechselobjektive an DSLRs bieten. Fragt sich nur, ob sich selbst geringe Investitionen von 15, 20 oder 40 Euro wirklich lohnen. Was zur Hölle… bringen Zusatzobjektive fürs Smartphone? weiterlesen