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Erinnerungen zur Menschlichkeit in der IT
von Raymond Wiseman
Beruf und Freundschaft, das sind zwei verschiedene Welten. Das gilt auch, wenn diese Welten seit 25 Jahren parallel laufen, wenn man also genau die Menschen, mit denen man heute freundschaftlich verbunden ist, auf einer großen Strecke des beruflichen Werdegangs immer wieder getroffen hat. Das gilt für Freunde, Kollegen, ja auch Mitbewerber, vor allem aber für jene Menschen, mit denen man in einem dauerhaften Dialog stand. Press Enter To Save. weiterlesen
Wie der Hund auf´s Handy kam…

Hunde und Handys – fängt beides mit H an. Aber ab dann sind es zwei Welten. Auch wenn der eine oder andere Hund probiert, das Handy auch in sein Hundeleben zu integrieren. Zum Entsetzen des Besitzers – wie Petra Kleinwegen in ihrer Handygeschichte zu erzählen weiß. Viel Spaß bei unserer ersten Handy-Story. Und natürlich danke an Petra für´s erzählen und aufschreiben. Und an Mike (links, auf das Handy pfeifend) für´s mitmachen ;-)
Eure Handygeschichte? Jetzt erzählen!

Das erste Handy oder sagen wir mal das erste tragbare Mobiltelefongerät – denn von Handy konnte man damals am Anfang der 90iger nicht wirklich reden – war was besonderes. Aber auch später gab es Aha-Erlebnisse. Wir kennen unsere – aber wir wollen eure Geschichten sammeln. Am liebsten 24 Stück – passend zur Weihnachtszeit. Ob ein paar Zeilen oder ein längerer Text – egal. Hauptsache eine Erinnerung. Vom ersten Telefonat, dem Handy das ins Klo geplumpst ist bis zu… Ach ihr wißt schon… Und für die drei besten gibt es ein besonderes Geschenk…
Wie bitte? Meine Handygeschichte? Oh…räusper…die ist etwas peinlich… Da geht es um Frust, Unaufmerksamkeit und Alters-Starrsinn. Kurz: ich hab da eine Entwicklung beinahe völlig verpennt… Aber – ihr müsst das folgende ja gar nicht lesen, wenn ihr bei unserer Aktion mitmachen wollt.
Okay – ich seh schon ich fürchte eure Neugier wird euch wohl dazu bringen die folgende Beichte doch zu lesen…
Wie ich lernte, die Spracherkennung zu mögen

Ja, ich bin ein digitaler Dino. Bei neuer Technik brauche ich manchmal Jahre, bis ich sie annehme. Oder ein paar Jahre mehr. Spracherkennung zum Beispiel: die gibt es schon ewig, aber ich habe sie nie verwendet. Bis ich plötzlich merkte, dass die ganz praktisch ist.
Mein erstes Handy – Ericsson GH 172
Dieser Tage jährt sich das Datum, an dem Mannesmann die Lizenz für das D2-Netz bekam, zum fünfundzwanzigsten Mal – ein wahrlich historisches Ereignis, denn es verhalf dem digitalen Mobiltelefonieren in Deutschland zum Durchbruch. Allerdings erst drei Jahre später, wie der allererste Kunde in diesem Artikel der RP-Online in einer Anekdote erwähnt. Mannesmann wurde bekanntlich von einem Top-Manager für ein Linsengericht verkauft, sodass bis heute Vodafone hierzulande für das D-Netz steht. Der Verfasser dieses Beitrags war eher zufällig in unmittelbarer Nähe dieser Ereignisse, denn zwischen 1992 und 1994 kooperierte er mit der Düsseldorfer Werbeagentur „Company Pro“ (die heute „Cadvertising“ heißt). Und genau dort wurden die Karten verfertigt, die zeigten, wo das D-Netz bereits hinstrahlte; sowie natürlich der ganze Grafikkram, den das neue Produkt erforderte.
Mein erstes Handy – Ericsson GH 172 weiterlesenPhablet-Praxis: The Return of the Herrenhandtasche
Die Vorstellung, sich einen Tablet-PC ans Ohr zu halten um zu telefonieren, hat etwas Komisches. Tatsächlich ist der Größenunterschied zwischen einem iPad Mini als typischem Vertreter der Gattung „Tablet“ und beispielsweise dem Huawei Ascend Mate, einem sogenannten „Phablet“ mit kaum anderthalb Zoll in der Display-Diagonalen sehr gering. Betrachtet man ein solches Phablet mit den Augen eines Smartphone-Users, wird einen die Bildschirmgröße immer dann begeistern, wenn Videos über das Display flimmern, wenn Bilder angezeigt werden oder man mit dem mobilen Webbrowser durchs Netz surft. Aus Sicht eines Tablet-Besitzers überzeugt dagegen die grundsätzliche Möglichkeit, mit dem Gerät auch telefonieren zu können. Die praktische Erfahrung lehrt: Das macht aber praktisch niemand – jedenfalls nicht auf klassische Art. Phablet-Praxis: The Return of the Herrenhandtasche weiterlesen
Hilfe! Die Content-Plage kommt!
Irgendwann und irgendwie machen wir Älteren unter den Digitalisten ja alles mit. Aber was da jetzt am Horizont der Sozialen Medien aufzieht, könnte dann doch zu weit gehen. Plague heißt die potentielle Seuche und soll Content weltweit und global verbreiten – eben wie ein Virus. Das Prinzip ist denkbar einfach: Wer mitmachen will, holt sich die entsprechende App (gibt’s natürlich für iOS und Android). Das war’s. Nun bekommt der Geplaguete kontinuierlich neuen Content (Text, Bild, Video, Link) in Form von Karten auf dem Smartphone angezeigt und kann entscheiden: Will ich verbreiten / will ich nicht verbreiten. Die positive Entscheidung wird durch das Wischen der Karte nach oben ausgedrückt, die Ablehnung durch Wischen nach unten. Und wenn geteilt wird, dann erscheint die entsprechende Karte auf den Displays der nächsten fünf User. Hilfe! Die Content-Plage kommt! weiterlesen
