Es gibt so viele unnütze Apps fürs Smartphone oder Tablet, aber manche von ihnen machen einfach Spaß oder liefern interessante Informationen. Zum Beispiel über den Himmel über uns. Benutzer von Android-Geräten kennen vor allem Google Sky Map, die App, die aus dem Service Google Sky entstanden ist, aber natürlich auf einem beweglichen Gerät viel interessanter ist. Das Display bildet exakt den Ausschnitt des Himmelsgewölbes ab, den man vom aktuellen Standard aus sehen könnte – wenn der Erdball nicht im Wege wäre; zur Orientierung wird der Horizont eingeblendet. Und dann schaut man in die Tiefen des Weltraum, denn die App zeigt alle Himmelskörper, die ein gutes Teleskop zeigen würde, also auch ziemlich weit entfernte Sterne und Galaxien. Das ist faszinierend und bringt Suchtgefahr mit sich. Vor allem aber gibt es endlich und zuverlässig Antwort auf die Frage: Welcher Stern ist das denn da? Ja, der helle knapp über dem Horizont…
Hans Guckindieluft – Apps für den Himmel weiterlesen
Archiv der Kategorie: Ge-nutzt
Sowas wie Tests – nicht im Labor, keine Messwerte. Einfach nur genutzt. Und dabei erfolgreich gewesen oder auch nicht…
Was zur Hölle… Brauch ich eine Dropbox?
Zauberwörter kommen und gehen in der Computerei. So ist es auch mit dem netten Begriff „Cloud“. Vor vier, fünf Jahren war Cloud-Computing in aller Munde, heute redet kaum noch jemand drüber, aber ein großer Teil der Anwender speichern Daten in einer Cloud und haben sich an die Nutzung gewöhnt. Da fragt sich doch der Silversurfer, ob er auch so etwas braucht und fragt dann konkret nach der Dropbox (es sei denn, er ist Apple-Fan, dann will er wissen, was es mit der iCloud auf sich hat). Schauen wir uns also das Cloud-Prinzip in der Geschmacksrichtung „Dropbox“ etwas genauer an. Eine solche Cloud ist nichts anderes als ein abgegrenzter Speicherplatz irgendwo in einem oder mehreren Rechenzentren irgendwo auf dem Globus. Daten vom eigenen Computer werden automatisch in dieser Cloud gespeichert, wenn man sie in einem bestimmten Verzeichnis auf dem heimischen PC ablegt. Damit die Daten daheim und in der Wolke immer identisch sind, werden sie automatisch synchronisiert. Jede Änderung an einer Datei auf einer der beiden Seiten wird umgehend auf die jeweils andere Seite angewendet. Was zur Hölle… Brauch ich eine Dropbox? weiterlesen
Microsoft Edge, der neue Browser – erste Eindrücke
Wer selbst als Journalist in der Daterei tätig war oder ist, kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die meisten Kollegen den neuen Webbrowser Edge, der in Windows 10 enthalten ist, noch nie wirklich ausprobiert haben. Zu ähnlich sind sich die Texte, zu nah an dem, was Microsoft selbst hat verlauten lassen. Diese milde Ignoranz hat seine Gründe, ist aber jammerschade. Der Grund: Niemand wechselt den Browser wie das Hemd. Wer sich an den Firefox oder Chrome gewöhnt hat, mag andere Browser nicht einmal testen. Im Fall des Edge ist das besonders traurig, denn im Gegensatz zu mancher theoretischen Kritik hat Microsoft hier einen hochmodernen Apparat zum Surfen im Internet geschaffen, der durch Geschwindigkeit und nette Funktionen zu überzeugen weiß. Das haben zehn Tage tägliche Arbeit mit Edge ergeben. Microsoft Edge, der neue Browser – erste Eindrücke weiterlesen
Digitalisier das! – Zweite Folge: Analoge Fotos zu digitalen Bildern
Beim Digitalisieren geht es bekanntlich darum, aus analogem Material digitale Daten zu machen. Und so ungefähr das Analogste, was es gibt, sind Bilder, die mit den guten, alten Knipsen auf Film erzeugt wurden. Da ist ne Menge Physik im Spiel, aber auch Chemie. Und wer je selbst in der Dunkelkammer Fotos entwickelt und vergrößert hat, weiß um den Charme dieser analogen Technik. Trotzdem… Es gibt sehr gute Gründe, alte Fotos zu digitalisieren.
Digitalisier das! – Zweite Folge: Analoge Fotos zu digitalen Bildern weiterlesen48 Stunden überstanden – ein Rückblick die Zeitreise 2015
Circa um diese Zeit hatten wir vor noch nicht ganz einem Jahr etwas mehr als 24 Stunden Zeitreise von Neuland nach Digitalien bereits hinter uns. Von #NeuDig – unserem bevorstehenden Abenteuer ahnten wir da noch nichts. Der Martin Goldmann und ich hatten uns nur eine private Zeitreise vorgenommen, die wir mit dem Rad machen wollten und die wir jeden Tag hier auf dem Blog als Liveblog und auf Facebook öffentlich machten. Naja – fast jeden Tag, wie wir lernen sollten. Denn schon die ersten 24 Stunden machten klar: es gibt da ein paar Herausforderungen die wir so nicht bedacht hatten… 48 Stunden überstanden – ein Rückblick die Zeitreise 2015 weiterlesen
Schalt dein Radio ein!
Die älteren unter den Digisauriern werden solch eine Kiste wie auf diesem Bild noch kennen. Den feuchten Traum aller Jungmänner in den späten Sechzigern und frühen Siebzigern: einen Weltempfänger. Damit holte man sich die Welt nach Hause, akustisch zumindest. Und zwar vorzugsweise über die Kurzwellensender. Die nutzen Frequenzen, die – wenn das Signal an einem beliebigen Punkt der Erde in den Äther geschickt wird – dafür sorgen, dass man das Versendete rund um den Globus empfangen kann. Wie mancher sich erinnern mag nie besonders klar, oft total verrauscht und teilweise unerträglich.
Schalt dein Radio ein! weiterlesenVon Neuland nach Digitalien: Der fünfte Tag mit Single Trails, Mailboxen und Freunden
„Ab jetzt geht es bergab, wir rollen nach Hünfeld.“ Dachten wir. Aber es kam anders. Wir rollen tatsächlich zunächst ein paar Meter die Hauptstraße in Oberkalbach herunter. Doch dann befiehlt uns das GPS, abzubiegen. Es geht hinein in einen steilen Anstieg und ich fange an zu fluchen. Was soll das nur wieder für ein Tag werden? War die Entscheidung falsch, doch noch weiter zu fahren? Wissen die Leute bei Komoot.de wo die uns hinschicken? Es bleibt die Hoffnung…
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DS-Radreise Tag 5 Liveblog: Es geht weiter…
Ihr habt recht: wir sind mit dieser Reise noch nicht fertig, bevor wir nicht in Hünfeld im Konrad Zuse Museum und im Konrad Zuse Hotel sind. Und darum machen wir heute auch die letzte Etappe. Danke an alle die uns motiviert haben.
Wir hätten da aber noch eine Sache zu beichten… DS-Radreise Tag 5 Liveblog: Es geht weiter… weiterlesen