Der wohl häufigste Grund, sich mit dem heimischen WLAN näher zu beschäftigen, ist, wenn es nicht funktioniert wie gewünscht. Ein bisschen ist WLAN nämlich wie elektrischer Strom oder Warmwasser – so lange alles läuft, wie es soll, macht man sich über die Technik dahinter keine großen Gedanken. Das beginnt erst, wenn die Versorgung nicht mehr so gut oder gar nicht funktioniert.
Nachdem wir in den ersten beiden Folgen mit den Grundlagen und der Einrichtung von WLANs befasst haben, dreht sich die dritte Folge unserer WLAN-Praxisserie daher nun um WLAN-Tuning. Oder wie wir in der Überschrift schon geschrieben haben: Was kann man tun, wenn der WLAN-Empfang schlecht ist?
Alle Beiträge von Hannes Rügheimer
WLAN-Praxis Teil 2: Das WLAN richtig einrichten
„Ich wollte nur ein bisschen was aufräumen…“, damit fing Christians WLAN-Dilemma an. „Zu viele Optionen, von denen ich nicht weiß, wofür die gut sind…“ – das war das andere Problem meines Kollegen aus der Digisaurier Redaktion. Meist wird so ein die Hardware nur „schnell mal ins Netz“ gehängt – und das war es dann auch. Aber: Neue WLAN-Hardware – egal ob Router, Repeater oder Mesh-System – will erst mal richtig eingerichtet werden. Und auch bei einer bestehenden WLAN-Installation kann es Fehler geben, durch die die Performance reduziert wird. In beiden Situationen lohnt es sich also, sich ein wenig näher mit der WLAN-Einrichtung zu befassen. Deshalb ist genau dies das Thema der zweiten Folge unserer WLAN-Praxis-Serie.
WLAN-Praxis Teil 2: Das WLAN richtig einrichten weiterlesenPraxis: Intel Core i7 vs AMD Ryzen 7 vs ARM – welche CPU für welchen Zweck?
Zu den Zeiten, als wir die Hardware-Folgen von „Neues, der Anwenderkurs“ produziert haben, stellte sich die in der Überschrift formulierte Frage noch gar nicht. Vobis, Escom oder Gateway hatten uns für die Produktion ihre jeweiligen Flaggschiff-PCs ausgeliehen – und so hatten wir damals im Studio super schicke PCs mit 486er-Prozessoren. Mitte der 90er musste man sich die leisten können und wollen – wer etwas preissensibler unterwegs war, griff eher zum 386er oder sogar 386SX.
Doch heute sieht die Prozessor-Welt deutlich anders aus. Vorbei ist es mit der schönen alten einfachen Produktstruktur. Wer heute einen neuen Rechner kaufen will, schlägt sich mit ziemlich vielen Spezifikationen und diversen Anbietern rum. Wir wollen etwas Klarheit schaffen …
Wie verbiete ich Meta, meine Daten zum KI-Training zu nutzen?
Meta will mit unseren Posts seine KI füttern. Wer jetzt mit, „na und?“ reagiert und somit in dieser Datennutzung kein Problem sieht, kann gegebenenfalls schon an dieser Stelle aufhören zu lesen. Oder aber doch noch ein wenig weiterlesen, um zumindest zu erfahren, welche Argumente dagegen sprechen könnten. Denen, deren Empörungspegel ob dieser Information auf Stufe 100 geschnellt ist, zeigen wir im Folgenden, wie sie rechtzeitig den Stecker ziehen. Sprich: wie sie bei Meta widersprechen können.
Stellt Euch vor, Ihr geht in ein Café, bestellt einen Kaffee, plaudert ein bisschen mit dem Barista – und plötzlich findet Ihr Euch in einem KI-Labor wieder. Alle Gespräche, das eigene Gesicht, die eigene Vorliebe für Latte mit Hafermilch – alles wird fein säuberlich notiert und in einer Datenbank vermerkt. Ziel: Die Nutzer noch länger in Facebook und Co. halten, mit der Werbung noch genauer unbewusste Vorlieben und Interessen treffen und perspektivisch noch klügere Roboter basteln.
Wie verbiete ich Meta, meine Daten zum KI-Training zu nutzen? weiterlesenWas zur Hölle … steckt hinter der Diskussion um „Trusted Flagger“?
Aufmacherbild: (C) Geralt via Pixabay.de (Dieser Link ist nicht mehr verfügbar)
Die einen befürchten digitale Zensur, die anderen hoffen auf bessere Ergebnisse bei der Identifikation und Löschung illegaler Inhalte als allein durch Algorithmen oder Massen-Sichtungen durch bemitleidenswerte Click-Worker in Drittwelt-Ländern. Was steckt hinter der Diskussion um „Trusted Flagger“. Wo ist Skepsis berechtigt, wo ist die Aufregung übertrieben?
„Digitale Stasi“, „modernes Denunziantentum“ – die Diskussionen in den sozialen Netzwerken schäumen hoch. So weit, so normal. Die jüngste Aufregungswelle bezieht sich auf die Entscheidung der Bundesnetzagentur, mit der Meldestelle „REspect!“ der Stiftung zur Förderung der Jugend in Baden-Württemberg einen ersten „Trusted Flagger“ für Online-Plattformen in Deutschland zuzulassen.
Was zur Hölle … steckt hinter der Diskussion um „Trusted Flagger“? weiterlesen
Praxis: So rette ich meine Weltbild-Inhalte
Die Insolvenz des Buchhändlers Weltbild zeigt, welche Gefahr für virtuelle Güter besteht: Konkret in diesem Fall eBooks und Hörbücher, die man bei Weltbild gekauft hat, um sie auf dem auch von diesem Anbieter vertriebenen eBook-Reader „Tolino“ zu nutzen. Denn Ende August beendet Weltbild seinen Geschäftsbetrieb, und dazu zählt dann auch, dass die Cloud-Server abgeschaltet werden, auf denen diese virtuellen Inhalte gespeichert werden. Dass der bisherige Konkurrent Thalia Teile von Weltbild übernehmen will, wird nach aktuellem Kenntnisstand an dieser Situation im Übrigen nichts ändern.
Betroffenen bleibt daher noch bis zum 31. August (Update: bis zum 30. September), um die von ihnen erworbenen Inhalte zu retten. Im Folgenden zeigen wir, wie das geht.
Praxis: Warum zur Hölle will Google seine Dienste verknüpfen? Und soll ich das tun?
Seit kurzem fragt Google auf dem Smartphone oder dem PC, ob der Nutzer die verschiedenen Google-Dienste verknüpfen will oder nicht. Wer die IT-Nachrichtenlage ein wenig verfolgt, weiß vermutlich: Damit reagiert Google auf den „Digital Markets Act“ („DMA“) der EU-Kommission. Aber die Digisaurier fragen sich umso mehr: Wie soll man sich denn nun konkret entscheiden? Die eigenen Benutzerdaten verknüpfen oder die Google-Dienste lieber voneinander getrennt halten?
Praxis: Warum zur Hölle will Google seine Dienste verknüpfen? Und soll ich das tun? weiterlesen
Ist das Smartphone tot? Und wenn ja: wie lebt es weiter?
Ist das Smartphone allmählich am Ende? Rückläufige Marktzahlen, stagnierende Innovationen und ein Trend zur Reduktion der Smartphone-Nutzung bestärken diese These. In unserer Sendung, die vor einigen Wochen auf dem Kanal der HuffPost Deutschland lief, diskutierten Christian Spanik, Hannes Rügheimer und die Zuschauer über diese Fragen.
Wer sich die Sendung in Bild und Ton anschauen möchte, findet im Folgenden den rund 40-minütigen Mitschnitt. Oder Sie lesen den Text-Artikel darunter.
Ist das Smartphone tot? Und wenn ja: wie lebt es weiter? weiterlesen