Archiv der Kategorie: Ge-nutzt

Sowas wie Tests – nicht im Labor, keine Messwerte. Einfach nur genutzt. Und dabei erfolgreich gewesen oder auch nicht…

Meinung: Smartphone-Kameras sind besser als digitale Fotoapparate

Eigentlich hat die Stiftung Warentest in ihrem hervorragenden Artikel kürzlich vieles zum Thema der Überschrift gesagt. Anhand von Vergleichsfotos hat sie die Ergebnisse von Smartphone-Kameras mit denen von Digicams und richtigen Fotoapparaten sichtbar gemacht und bewertet. Tatsächlich geht es aber um einen andere, schärfere Frage: Kann ich auf andere digitale Kameras verzichten, weil mein Handy so gute Fotos macht? Die Antwort hängt davon ab wie und wozu ich meine Bilder verwende. Meinung: Smartphone-Kameras sind besser als digitale Fotoapparate weiterlesen

Was zur #Hölle… bewirken #Hashtags wirklich?

Eine Legende geht so, dass #Twitter den #Hashtag erfunden habe. Bei einer anderen Mär wird der #OpenSource-Vorreiter Chris Messina #chrismessina als Erfinder genannt. In Wahrheit stammt das manchmal #Lattenzaun genannte Symbol (das offiziell auf Deutsch „Doppelkreuz“ heißt) aus dem #Chatprogramm IRC, wo es als Bezeichner für Kanalnamen benutzt wurde. Der Mikrobloggingservice Twitter aber war es, der dem #Gatter eine neue, bis heute in den sozialen Medien gültige Funktion gegeben hat. Anwender, die nicht so ganz tief drinstecken, fragen sich manchmal, ob das Verhashtaggen von Nachrichten überhaupt etwas bringt. Und wenn ja, was. Was zur #Hölle… bewirken #Hashtags wirklich? weiterlesen

Der DeepL-Translator: Wenn die KI zum Übersetzer wird

Die Übersetzungen des Google Translators sorgen gern mal für einen Lacher, besonders wenn ein Text aus einer eher exotischen Sprachen ins Deutsche oder Englische übertragen wird. Dabei ist die Technik, die Google genau wie Microsoft anwenden, an sich hochmodern. Die Maschine ist ein KI-System, in der rekurrente neuronale Netze (RNN) wirken. Aber das Kölner Unternehmen DeepL GmbH (früher: Linguee) übertrifft die Branchengiganten bei Weitem, weil es bei seinem Übersetzer auf CNN (Convolutional Neural Networks) setzt. Der DeepL-Translator: Wenn die KI zum Übersetzer wird weiterlesen

Was zur Hölle… ist DuckDuckGo wirklich die bessere Suchmaschine?

Vor einiger Zeit haben wir Digisaurier die Rolle von Google als Suchmaschine kritisch beleuchtet und aus auf die Suche nach Alternativen begeben. Seit gut einem Jahr ist die Suchmaschine DuckDuckGo (DDG) nun im täglichen Einsatz – Zeit für einen Erfahrungsbericht und die Antwort auf die Frage, ob DDG nicht sogar die besser Suchmaschine ist. Was zur Hölle… ist DuckDuckGo wirklich die bessere Suchmaschine? weiterlesen

Geniale Gadgets (7): Das todschicke 4-in-1-USB-Ladekabel

Es kann ja so einfach sein. Nein, ein 4-in-1-USB-Ladekabel zu bauen, ist keine Raketenwissenschaft. Es richtig zu machen und auf Details zu achten aber schon. Und wenn die Macher dann noch ein schickes Design malen lassen, dann kommt ein geniales Gadget dabei heraus. Amuvec? Nie gehört? Nun, diese Marke muss man nicht kennen. Zumal sie keinerlei Spuren im Netz hinterlassen hat außer den diversen Angebote auf diversen Shoppingseiten. Geniale Gadgets (7): Das todschicke 4-in-1-USB-Ladekabel weiterlesen

Was zur Hölle… bringt es, selbst NFC-Tags zu programmieren?

Die NFC-Technologie zeigt sich immer wieder als kaum bekannte Schönheit, wird ignoriert, unterschätzt und nicht selten missverstanden. Dabei hat sie sich spätestens seit 2015 als alltagstaugliche Lösung durchgesetzt – vor allem beim kontaktlosen Zahlen mit dem Smartphone. Die Schönheit liegt hier – wie so oft – im Schlichten. Das beginnt schon beim Namen: Near Field Communication – nix da mit irgendwelchen Wikingerkönigen oder Anklängen an High Fidelity, sondern einfach ausgedrückt, was es ist. Und so wurde NFC auch von Beginn an präsentiert – zum Beispiel in einem grandiosen Vortrag auf der Google I/O im Jahr 2011 (siehe Videoclip ganz unten im Text). Und doch ist diese Schönheit eine den Anwendern kaum bekannt. Wer weiß beispielsweise, dass man NFC-Tags mühelos selbst programmieren kann? Und genau darum geht es im folgenden Text. Was zur Hölle… bringt es, selbst NFC-Tags zu programmieren? weiterlesen

Geniale Gadgets (6): Klinke an Bluetooth, bitte melden!

Da hat man nun diese hippen und schicken Bluetooth-Ohrhörer angeschafft, und dann kann man damit die Musik vom High-Resolution-Player gar nicht hören. Denn der kann leider kein Bluetooth. Der so geschilderte Anwendungsfall weist schon daraufhin, dass der Kundenkreis für dieses geniale Gadget eher – sagen wir einmal vorsichtig – begrenzt ist. Das ändert aber nichts daran, dass das Kästchen, das man per Klinke mit einem Gerät verbindet und das man dann per Bluetooth mit Kopfhörern und Boxen verbinden kann, ziemlich genial ist. Geniale Gadgets (6): Klinke an Bluetooth, bitte melden! weiterlesen

Was zur Hölle… ist Telegram ein empfehlenswerter Messenger?

Als das weltweite Web auch für Otto Normalverbraucher und seine Gattin eröffnet wurde, war auch schon der Messenger da. Also die Sorte Programm, mit dem zwei und mehr Leute miteinander chatten konnten. Denn dieses Miteinanderquatschen per Computer hat eine lange Tradition, die bis zu den Anfängen der Netzwerksysteme zurückreicht. Ja, das zeitnahe Austauschen von schriftlichen Nachrichten war eine der ersten Anwendungen der Network-Technologie überhaupt. Mit dem WWW kamen ICQ & Konsorten, und eigentlich waren alle zufrieden. Was zur Hölle… ist Telegram ein empfehlenswerter Messenger? weiterlesen