Archiv der Kategorie: Ge-nutzt

Sowas wie Tests – nicht im Labor, keine Messwerte. Einfach nur genutzt. Und dabei erfolgreich gewesen oder auch nicht…

Was zur Hölle… Schnell noch das kostenlose Windows-10 Update installieren?

Am 29. Juli des Jahres läuft die Frist ab. Danach wird Windows 10 nie wieder kostenlos zu haben sein. Vermutlich. Während die üblichen Marktauguren bezweifeln, dass die Welteroberungsstrategie der Microsoftler aufgegangen ist, denken Hunderttausende treue Windows-User darüber nach, sich jetzt doch noch den Bildschirm neu kacheln zu lassen. Fragt sich nur, ob es wirklich sinnvoll ist, eben schnell das kostenlose Update zu ziehen und zu installieren. Wir haben dazu auf Facebook die freundlichen Digisaurier-Freunde befragt. Was zur Hölle… Schnell noch das kostenlose Windows-10 Update installieren? weiterlesen

Lieblings-Apps: JustWatch findet jeden Lieblingsfilm im Streaming

So ganz altmodische Menschen warten, bis der Film ihrer Wahl mal irgendwo im Fernsehen läuft. Etwas weniger altmodische Leute kaufen sich eine DVD oder Blu-Ray mit dem Film. Fast schon modern sind Personen, die sich DVD oder Blu-Ray ausleihen. Ganz vorn dran sind aber diejenigen, die sich vom linearen Fernsehen verabschiedet haben und auch von multimedialen Datenträgern. Die schauen ihre Lieblingsfilme einfach wann sie wollen – über die immer beliebteren Streamingdienste. Natürlich kann man sich auf einen solchen Service beschränken und hoffen, dass der die ganzen Streifen im Programm hat, die man sich wünscht. Tatsächlich aber nutzen echte Kino- und Serienfans natürlich alle möglichen Streaming-Anbieter – von Watchever über Maxdome und Amazon bis hin zu Netflix und Google. Das Problem: Herauszufinden, welches der Portale den Wunschfilm im Angebot hat. Und da kommen die Website JustWatch und ihre App-leger ins Spiel, denn mit denen kann man alles durchsuchen, was es gibt. Lieblings-Apps: JustWatch findet jeden Lieblingsfilm im Streaming weiterlesen

Was zur Hölle… Sinn und Unsinn der Selfiesticks

Mal ehrlich: Haben wir nicht alle mindestens gegrinst beim Anblick der ersten Smartphone-Deppen mit Selfiestick? Es sieht ja eigentlich auch ziemlich bescheuert aus, wenn sich eine oder mehrere Personen dicht aneinander kuscheln, während aus ihrer Mitte eine Stange wächst an deren oberen Ende ein Handy klemmt. Und was haben wir uns alle auch ein bisschen über diesen Selfie-Trend gewundert, der so ab 2012 über den Erdball schwappte. Dabei stehen die ganzen Selfies in einer langen, langen Tradition des Fotografierens. Schon seit über 60 Jahren üben sich Knipser mit einer Vorrichtung namens „Selbstauslöser„, selbst mit aufs Bild zu kommen. Weil sowas vor den Sechzigerjahren meist noch nicht in die Kameras eingebaut war, gab es Dinger, in denen ein Uhrwerk ablief, dann ein Feder auslöste und so den Auslöser betätigte – ich habe noch ein solches chromblitzendes Kästchen in meiner Sammlung. Der direkte Vorgänger von Selfiestick und Selbstauslöser war der Fernauslöser. Dabei handelte es sich technisch gesprochen um einen Bowdenzug, mit dem der Druck auf einen Knopf per Kabel auf einen Dorn übertragen wird, der den Auslöser drückt. Was zur Hölle… Sinn und Unsinn der Selfiesticks weiterlesen

Lieblings-Apps: Nie mehr nass werden dank RegenRadar

Das Zitat ist berühmt: „Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen“ – aber wer’s erfunden hat, bleibt unklar. Weil dieser Spruch aber so wahr ist, hat ihn sich vielleicht niemand ausgedacht, sondern der Satz stammt aus dem menschlichen Kollektivgedächtnis. Wenn’s ums Wetter geht, stimmt der Aphorismus inzwischen auch nur noch bedingt, denn das Instrumentarium der Meteorologie ist dank der Digitalisierung deutlich zuverlässiger geworden. Trotzdem: Für Freitag, 27. Mai war für Düsseldorf kein Regen vorhergesagt – irgendwann am frühen Abend aber schüttete es wie aus Eimern, begleitet von Blitz und Donner. Es hatte sich eine kleine Gewitterzelle über dem Süden der Stadt gebildet, die dann tat, was Gewitterzellen so tun. Das einzige Tool, das dieses Mini-Unwetter vorhersah, war mein geliebter RegenRadar! Lieblings-Apps: Nie mehr nass werden dank RegenRadar weiterlesen

Was zur Hölle… ersetzt der eBook-Reader tatsächlich das gedruckte Buch?

Um die Frage aus der Überschrift gleich am Anfang zu beantworten: Ja. Und wie immer gehört zu diesem fetten Ja ein ebenso dickes „Aber“. Dazu später mehr. Wer gern und viel Romane liest, der wird seinen eBook-Reader rasch lieben lernen. Allein schon, weil es wesentlich bequemer ist, ein dünnes Ding von kaum 150 Gramm Gewicht in der Hand zu halten als einen pfundschweren Schmöker – besonders beim abendlichen Lesen im Bett. Das ist aber noch nicht lange so, und das Verdienst, den eBook-Reader zur echten Alternative zum Buch gemacht zu haben, gehört der Firma Amazon, die aus ganz eigennützigen Interessen vor einigen Jahren den Kindle entwickelt hat. Zuvor gab es ab etwa 1990 haufenweise Versuche, elektronische Lesegeräte am Markt durchzusetzen, die alle aus dem einen oder anderen Grund fehlschlugen. Bis Sony 2004 das erste (sündhaft teure) Gerät mit „elektronischem Papier“ herausbrachte, einer Technologie der Firma E-Ink. Im Gegensatz zur LCD- und LED-Technik entsteht dabei Schwarz auf dem Bildschirm durch das Drehen von mit Pigment gefüllten Mikrokapseln per elektrischem Impuls. Je nachdem, ob positive oder negative Spannung anliegt, erscheint ein Bildpunkt schwarz oder weiß. Was zur Hölle… ersetzt der eBook-Reader tatsächlich das gedruckte Buch? weiterlesen

Das Smartphone ist alles – auch universelle Fernbedienung

Mal ganz ehrlich: Haben wir nicht alle schon einmal eine Universal-Fernbedienung angeschafft und sind an der Programmierung gescheitert? Auch wenn die Codes inzwischen (weitestgehend) genormt sind, ist es eigentlich immer eine Qual, eine solche hochkomplexe Fernbedienung so zu programmieren, dass vom SmartTV über den AV-Receiver bis hin zum CD- und zum BluRay-Player alles damit gesteuert werden kann. Weil aber derzeit Dutzende App-Hersteller versprechen, ihre Progrämmchen wären All-Purpose-Remote-Controller und kinderleicht zu programmieren, werden die Dinger massenweise heruntergeladen – und dann wegen dieser oder jener Schwäche nicht genutzt. Nur mit hersteller-eigenen Fernbedienungs-Apps ist man auf der sicheren Seite; die gibt es u.a. von Asus, B&O, Loewe, Onkyo, Panasonic, Philips, Pioneer, Samsung, Sharp und Sony. Nur verlagert sich das Chaos dann vom Wohnzimmertisch aufs Smartphone, weil für jedes Gerät eines anderen Herstellers eine andere App gebraucht wird. Außerdem funktionieren die Steuerungsprogramme übers Internet, sodass das alles nur mit Devices funktioniert, die auch daran angeschlossen sind. Das Smartphone ist alles – auch universelle Fernbedienung weiterlesen

Emulatoren sparen Platz

Emulatoren sind kleine Programme für Windows oder Mac, die alte Hardware nachbilden. Digisaurier Martin hat sich damit beschäftigt.

Das Klacken des Netzschalters. Der Röhrenmonitor springt mit einem „Pleng“ an, knistert leise und entfaltet ein flimmerndes Bild in 50 Hertz. Es riecht nach altem Plastik. Jetzt die Diskettenbox öffnen, eine handgelochte Diskette heraus nehmen, in die Floppy stecken, verriegeln und den Computer starten.

Herrje, wie umständlich! Das ist ja schlimmer, als der Vinylfetischismus der analogen Audiofreunde!

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