Digitale Verleger-Geschichten: Ralph Möllers ein Multimedia Pionier

„Wenn wir daran pleite gehen, ist es dann immer noch gut?“ Diese Frage stellte Verleger Ralph Möllers gerne in der Runde seiner Mitarbeiter, wenn es darum ging neue Produkte auf den Markt zu bringen. Vom Buch in der Dose ( der MS Dose) bis zu Multimedia CD-ROMs – mit seinen Verlagen (denn es war mehr als einer) brachte Möllers Innovation in die Verlagswelt. Ob bei Systhema oder bei Terzio… Er wollte Qualität, er wollte besondere Produkte und er wollte damit Erfolg haben. Auf unserer #NeuDig Rad-Reise durch die Geschichte der Digitalisierung in Deutschland begleitete er uns ein Stück und erzählte von seinem Weg von Neuland nach Digitalien. Heute würde man sagen: eine Startup Geschichte.

Das Cover von MS DoseOb er nun Bücher in Dosen verkaufte, sich mit denen anlegte die leider seine Chefs waren oder aber schlaflose Nächste verbrachte.  Ralph Möllers war und ist ein Querdenker. Er ist kein leichter Partner. Aber zusammen mit seinen Mitarbeitern, Autoren und allen voran seiner Partnerin im Leben wie im Beruf Iris Bellinghausen hat er Dinge umgesetzt, bei denen auch der eine oder andere Meilenstein dabei ist, der auf dem Weg bei der Digitalisierung Deutschlands wichtig war.

Ob Humor wie bei MS Dose oder Multimedia CD-ROMS – Ralph Möllers ist Überzeugungstäter

Ob es Humor und Cartoon im Computerbuch ist oder auch das Abenteuer hochwertige Multimedia CD-ROMs umzusetzen – er machte das alles mit großer Überzeugung. Nicht jedes Projekt war ein Erfolg. Aber sie waren alle wichtig, wie man in diesem Text nachlesen oder in den Videos sehen kann. Ralph Möllers begleitete uns auf unserer Reise #NeuDig und stand Rede und Antwort. Genau wie immer: amüsant, selbstkritisch aber auch glasklar in seinen Ansichten. Auch zum Stand der Innovationen in Deutschland wenn es um Digitales geht. Hier geht es zur Playliste:

Wie wir das Buch in die Dose gebracht haben… Ralph Möllers erzählt

Das Buch MS Dose in der Dose

Wie kommt ein Buch in eine Dose? das erzählt uns Verleger Ralph Möller, als er mit uns ein Stück unserer #NeuDig Reise durch die Geschichte der Digitalisierung Deutschlands reist. Diese Projekt war eine Sache die uns Digisaurier sehr beschäftigt hat. Den das Buch „MS Dose“ war nicht nur ein Buch-Hit in der Zeit des Betriebssystems MS-DOS. Es war auch einfach ein Hammer weil es wirklich in Dosen ausgeliefert wurde. Wie hat der Systhema Verleger das damals eigentlich hinbekommen?

MS-DOSe – eine komplexe Geschichte

Die Geschichte beginnt damit, dass Ralph Möllers einen guten Freund hatte namens Werner „Tiki“ Küstenmacher. Der war damals evangelischer Pfarrer und kam zu Ralph (damals noch beim Verlag Markt & Technik) und erzählte ihm von einer Cartoon Figur die er gezeichnet hat: „Das ist die MS Dose – und die könnte doch super in einem Comic MS-DOS erklären.“ erläuterte der stolze Zeichner.
MS-DOS – das muss man wissen – war ein recht kompliziertes PC-Betriebssystem, dass ohne grafische Benutzeroberfläche auskam. Und genau darum war ein leichtes und verständliches Buch dazu eine perfekte Ergänzung. So sah das auch Ralph Möllers und marschierte zu seinem damaligen Chef bei Markt & Technik.

„Du sollst Computerbücher machen – nicht so einen Käse…“

Reaktion zur Idee den Comic MS DOSe zu machen

Der allerdings war eher irritiert von der Idee. „Du sollst Computerbücher machen und nicht so einen Käse…“ war das Ergebnis.

Fazit: im ersten Anlauf gab es das Projekt nicht. Aber kurze Zeit später verließ Ralph Markt & Technik und gründete zusammen mit seiner Frau Iris Bellinghausen Systhema. „Dann haben wir Tiki angerufen und gesagt: wir machen das jetzt hier.“ Tiki Küstenmacher war natürlich sofort dabei. „Wir haben ein ganz normales Buch gemacht. Die Buchhändler mochten den Titel und so lief das als ganz normales Buchprojekt an….“ Da Computerbücher in dieser Zeit sowieso gut liefen war der Titel auch sehr erfolgreich. Und dann kam das Weihnachtsgeschäft.

Die MS-Dose Dose für den Weihnachtsmann

„Für das Weihnachtsgeschäft brauchten wir einfach irgendwas witziges.“, erinnert sich Ralph. Und da hatte er die Idee, das Buch MS Dose in eine Dose zu packen. „Natürlich dachten wieder alle: jetzt ist er verrückt geworden…“, erzählt uns Ralph. Insbesondere als er die Fabriken für Konservendosen abtelefonierte und erklärte was er machen wollte. Ein Buch in eine Dose stecken. Die meisten dachten: das ist ein Aprilscherz. Und weil es im August war sagten die, die Ralphs Anfrage ernst nahmen: „Ja – aber sie müssen warten bis die Gurken durch sind…“ Denn die Maschinen mussten ja dann erst sauber gemacht werden, bevor man damit Bücher eindosen konnte.

„Wir haben 3000 Bücher eingedost. Und das war erst der Anfang.“

Ralph Möllers, Verleger

3000 Bücher wurden auf diese Weise eingedost. „Wir hatten einen unglaublichen Verkaufserfolg.“ Und was noch schöner war: die Buchhändler bestellten mehr nach als sonst. Denn die kriegten immer 6 Dosen die sie stapelten. Unten drei, dann zwei und oben eins. Normalerweise bestellt ein Buchhändler ja nicht nach, wenn noch 5 Bücher da sind. In diesem Fall aber war die Pyramide nicht mehr komplett. Und darum wurde fleißig nachbestellt. Was den Verkaufserfolg natürlich verstärkte. „Am Ende haben wir über 20.000 eingedoste Bücher verkauft.“

Man sieht Ralph Möllers an, dass er sich über diesen Erfolg als Verleger bis heute unglaublich freut. Und wer hätte gedacht, dass die Geschichte der Digitalisierung in Deutschland unter anderem eingedoste Bücher produziert hat…

Startup-Momente: Die schlimmste Nacht für Ralph Möllers

Was war die schlimmste Nacht für Verleger Ralph Möllers? Und was war sein Tschakka Moment. Der Moment an dem er wusste: Perfekt. Alles richtig gelaufen! Über beides erzählt er während er uns auf unserer #NeuDig Radreise auf den Spuren der Geschichte der Digitalisierung in Deutschland begleitet.

Ralph Möllers im Interview über Multimedia & CD-RomsUnd man muss sagen: da erzählt einer, der selber einer der frühen Digitalisierer in der Verlagsbranche war und immer noch ist. Von der Löwenzahn CD-ROM bis zu Ritter Rost, von MS-Dose bis zu Book2Look. Er hat Spuren hinterlassen – und ist immer noch mitten drin.

Also: was war die schlimmste Nacht?

„Es gab viele Nächte wo wir, Iris Bellinghausen, meine Frau und ich, nicht schlafen konnten, weil wir wussten: jetzt ist es echt knapp.“

Ralph Möllers

An eine Nacht kann er sich besonder gut erinnern. Und das ist die, als es um ein Riesenprojekt für Microsoft ging und plötzlich stellte sich heraus, dass auf der Diskette der üble Michelangelo Virus war.

„Wir wussten alle – weil das ein Microsoft Projekt ist – wenn das jemand rauskriegt, es an die falschen Rechtsanwälte gerät, dann werden wir auf Millionen verklagt. In dem Glauben das Microsoft das dann bezahlt… Da hatte ich wirklich die Hosen gestrichen voll…“ Zum Glück ist nichts passiert, weil Ralph eine etwas unorthodoxe Methode gewählt hatte, das Problem zu lösen, wie er im Video erzählt.

Die Sache mit dem Kinderkram

Es gab aber auch tolle Momente. Es gab sogar eine ganze Serie von Tschakka Momenten, die auf den ersten Blick gar nicht so wirkten, als würde daraus was erfolgreiches. Beispiel gefällig?  „Als unser Verlag gekauft wurde, wurde ich fristlos entlassen. Wegen Unbotmäßigkeit.“ Das Interessante war: der Mann der Ralph Möllers gekündigt hat, der sagte dann beim Kündigungsgespräch: „Und den Kinderkram können Sie behalten.“

Der Kinderkram, das muss man wissen, war die Kindersoftware. Und darunter war auch die erste Löwenzahn CD-ROM. Der Moment an den Ralph gerne zurück denkt, ist der als er den Mann wieder traf. „Auf einer Party war das. Und mein Tschakka Moment war als ich im da sagen konnte: Wir sind übrigens gerade bei 2 Millionen verkauften Exemplaren von dem Kinderkram…“

Warum ist Deutschland in Sachen IT-Innovation immer zweiter?

Multimedia Verleger Ralph Möllers mit DigisauriernWarum sind die Amerikaner immer Gewinner, wenn es um das entwickeln und vermarkten digitaler Ideen geht? Ralph Möllers, Verleger und Urgestein in der Buchbranche, aber eben auch Macher der ersten Stunde wenn es um die Digitalisierung in der Buchbranche geht redet Klartext.

„Das Problem heisst German Angst…“

Ralph Möllers zu digitaler Innovation

Was ist in der Geschichte der Digitalisierung in Deutschland falsch gelaufen? „Das ist die German Angst.“, sagt Ralph Möllers.  Aber er meint weniger die Unternehmer. Er meint die Geldgeber. Wenn Du in USA eine Firma gründest ist es zwar nicht so einfach wie alle immer sagen, so berichtet er von seinen Erfahrungen, aber du findest eigentlich immer Investoren die sagen: „Da gehen wir mit…“

In Sachen Geldgeber und Investoren klafft wenn es um Mut geht eine große Lücke bei uns in Deutschland. So sieht es Ralph Möllers in unserem Gespräch, dass wir mit ihm während der #NeuDig Radreise durch die Geschichte der Digitalisierung in Deutschland geführt haben.

Der Mann muss wissen wovon er redet: mit seinen verlegerischen Ideen brachte er Buchhändler und auch so manchen Geldgeber zur Verzweiflung. Seine Projekte kennen alle die in der Anfangszeit der Computerei dabei waren. Zuerst überraschte er in Form von Computerbüchern wie MS Dose oder Ms. Word – gemeinsam mit Werner Tiki Küstenmacher – den Buchhandel mit Büchern in Dosen.

Dann war er einer der ersten die Multimedia und CD-Roms machten. Zum Beispiel beim Systhema Verlag. Als Verleger Projekte wie Ritter Rost anzugehen war mehr als mutig. Und bis heute ist er mit Book2Look ein erfolgreicher Innovator in der Buchbranche. Allerdings: auch immer mit viel Wagemut.

Sowas wie Amazon ist in Deutschland undenkbar

„Jeff Bezos von Amazon hat über Jahre Millionen Verluste aufgehäuft. Und die Investoren sagten: kein Problem – jetzt verlieren wir Geld, aber das wird was ganz großes…“ Nun mag es durchaus sein, dass die nicht ganz so entspannt waren wie Ralph Möllers das denkt – aber klar ist: Investoren in Deutschland und Investoren in USA sind mehr als unterschiedlich.

„Sowas wie Amazon ist in Deutschland völlig ausgeschlossen. Wenn Du in Deutschland mit Investoren sprichst – von Banken will ich dabei gar nicht reden – dann sagen die: Okay sie brauchen jetzt Geld? Gut – aber das kriegen wir am Donnerstag zurück! Und ist das sicher…?“

Und eine Frage, die ihn besonders ärgert von Geldgebern ist: „Funktioniert das schon irgendwo?“ Denn nur wenn es schon irgendwo funktioniert, dann können wir das vielleicht auch machen… Aber – so fragt sich der Verleger – wie soll da was neues entstehen? Erst recht was wirklich Innovatives.  Im Grunde, so wird beim Gespräch klar, liegen aus Sicht von Ralph Möllers zwischen Innovationsgeist und Innovations-Management in Deutschland Welten.

„Ein US Investor würde nie fragen, ob das schon zum Beispiel in Belgien funktioniert, was man ihm vorstellt.“

Ralph Möllers

Dazu kommt: wenn man in Deutschland mal scheitert, dann ist das ganz schlimm.
Und wie ging und geht Ralph Möllers als Verleger heute mit diesem Problem des Scheiterns um?

Projekte vom Scheitern her beurteilen, rät Multimedia-Verleger Ralph Möllers

Projekte beurteilen? Da hat er im Lauf der Jahre ein klares System entwickelt. „Ich habe immer gesagt, wir müssen alle Projekte die wir machen vom scheitern her beurteilen. Wir müssen uns überlegen: das ist toll. Das wollen wir machen. Und wenn wir soweit sind, machen wir eine Runde und fragen uns: wenn das in die Hose geht und wir gehen daran pleite, finden wir das dann immer noch gut?“ Nur wenn wir das mit Ja beantworten können, dann sollten wir es auch machen. Man sollte, so ist seine feste Überzeugung, nie etwas machen, wo man sich selbst erklärt: das funktioniert gut in Belgien, also machen wir das jetzt auch. „Denn dann machst Du  ein Produkt, in dem dein Herz nie drin war.“

Eine Regel, die man auch heute als StartUp oder auch als Investor in StartUps wohl beherzigen sollte. Ohne Geld kein Geschäft. Aber ohne Herz kein Erfolg.

Multimedia – der Vater des modernen Internet

Ein Klassiker: Das CD-Mäppchen für den Musikgenuss im Auto

Multimedia und CD-ROMs – das war der Vorläufer dessen, was wir heute als „Internet“ kennen. Gemeint im Sinne des multimedialen Netzes. Mit Videos, Sound und Bildern. Schließlich gab es dort erstmals all das schon, als diese „Datenmengen“ noch nicht durch die Leitung passten…

Wie kam es zu Multimedia? Wie wurden aus Büchern silberne Scheiben? CD-ROMS in der Verlagswelt waren zuerst ein Fremdkörper, dann eine Erfolgsmodell und schließlich ein Relikt der Vergangenheit. Verleger Ralph Möllers war in Sachen Multimedia von Anfang an dabei. Er war sogar einer der Vorreiter.

Als er uns bei unserer Radreise #NeuDig durch die Geschichte der Digitalisierung in Deutschland begleitete erzählt er uns abends in der Livesendung wie es war. Formal betrachtet war es im Verlag ein Umstieg von den klassischen Computerbüchern zu einer neuen Technik mit der CD-ROM: Multimedia hieß das ganze.

„Wir hatten nie ein Problem mit dem Umstieg von Papier auf CD-ROM. Wir hatten einfach ganz viele junge Mitarbeiter und die hatten keine Fixierung auf Papier.“ erzählt er. Ralph selber war zu dieser Zeit etwa Mitte 30. Er nannte damals die anderen Verleger gerne Holzfaser-Verleger und sah sich selbst als Innovator. Und das war sein Verlag Systhema auch ganz ohne Frage.

„Wir mussten niemanden in der Mannschaft erst davon überzeugen diese neuen Dinge zu machen – einfach weil wir auch kein klassischer Verlag waren.“ Innovation wurde also möglich, weil Chef und Mitarbeiter keine Berührungsängste mit dem Neuen hatten – und auch keine starke Bindung an das alte. Ein Ansatz der wohl bis heute für Startups gilt.

Multimedia CD-ROMs – das waren Reiseführer mit winzigen Filmschnipseln

„Wir machten damals mit Baedeker Multimedia-Reiseführer. Zum Beispiel CD Roms von New York mit winzigen Filmschnipseln.“ Und winzig meint dabei nicht nur kurz sondern wirklich auch extrem klein und pixelig. Und trotzdem hatten diese Produkte einen WOW-Effekt. Ein Produkt auf dem Computer mit einem Video.

„Wir kamen aus einer anderen Welt – wir kannten nur Buchstaben. Da war Video und Bild einfach unglaublich auf dem Computer.“

Martin Goldmann, Digisaurier

Aber wie konnte das pixelige, breiige etwas, was damals Video genannt wurde bei Multimedia CD-ROMs  denn faszinierend sein? Das fragt man sich heute, wo wir in HD oder 4K Filme aus dem Netz ziehen. Martin Goldmann, Mitreisender auf der #NeuDig Reise und selbst damals Redakteur bei Computerzeitschriften erinnert sich: „Wir kamen ja  aus einer anderen Welt in der es nur Buchstaben auf den Bildschirmen gab. Erst nach und nach kamen Grafiken ins Spiel. Durch das aufkommend er VGA Karten.“

Es war also eine Zeit, da sind sich alle drei einig, in der schon CDs mit hochauflösenden Bildern eine wirklich faszinierende Sache waren. Und dann kamen noch Videos und Interaktion dazu! Und alleine das das funktioniert hat, hat einen großen Teil der Begeisterung für Multimedia ausgemacht…

Um es besser einzusortieren: Wir sprechen von der Zeit um die Jahre 1991 oder 1992 . Da wurden bei Systhema in Zusammenarbeit mit Voyager in New York sensationelle Produkte gemacht mit unglaublichen interaktiven Lösungen – für die damalige Zeit.

Hemmen alte Herren die jungen Geister?

„Ich muss immer schmunzeln, wenn ich heute auf Veranstaltungen bin und mir junge Leute ihre App und die interaktiven Möglichkeiten zeigen – weil wir das alles auch schon gemacht haben.“ sagt Ralph Möllers. Aber wenn man über Innovation nachdenkt: Ist diese Reaktion von denen die schon lange dabei sind nicht auch die Gefahr für die Innovation der Zukunft? Einfach weil man schnell zu Leuten mit neuen Ideen sagt: „Ja – das haben wir auch schon gemacht und versucht…“ und deshalb werden die Dinge dann nicht umgesetzt. Hemmen also ältere Verleger unter Umständen die Innovation die wichtig ist für morgen?

„Das stimmt – und man darf das auch nicht sagen. Denn es stimmt auch gar nicht mehr, weil etwas ganz neues dazugekommen ist, was wir damals nicht hatten und auch nie hätten ahnen können.“ Ralph Möllers meint die Vernetzung. Und vor allem den Grad der Vernetzung. Denn das sorgt für so andere Möglichkeiten und Varianten von früheren Ideen, dass es wirklich revolutionär ist.

Kurz gesagt: es bleibt noch viel Platz für Innovation in der Verlags-
und Medienbranche. Und so wie damals Ralph Möllers und seine Mannschaft ganz neue Dinge machten, so werden das sicher auch weiter Verleger und ihre Teams machen. Das ist doch ein schönes Fazit und eine schöne Lehre aus der guten alten CD-ROM und Multimedia Zeit…

Wer mehr über unsere Reise erfahren will – einfach hier weiterlesen:

#NeuDig: Von Neuland nach Digitalien – wir wollen es wirklich tun!

Comments

comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.