Lieblings-App: StarMoney – Online-Banking unterwegs

Um es vorwegzunehmen: Ich bin ein Online-Banking-Pionier. Mehr als ein Early Adaptor und sogar First Mover. Denn ich habe meine Bankgeschäfte als Versuchskaninchen online abgewickelt, noch vor der Verbreitung des Internets. So wurde ich Experte und habe in dieser Eigenschaft intensiv an der deutschen Dokumentation der legendären Finanzsoftware Quicken mitgearbeitet. Außerdem konnte ich eine Zeitlang Dutzende Zeitschriften mit Fachartikeln beglücken. Als Quicken-Mensch betrachtete ich StarMoney als Erzrivale. Und das obwohl ich ja ein großer Freund der StarDivision-Programme war. Nun gibt es Quicken in Deutschland ja nur noch als Lexware FinanzManager – es soll funktional identisch sein, sagt man… Natürlich wollte ich auch sofort unterwegs online-banken als ich mein erstes Smartphone bekam. Ich stürmte den Android-App-Store und stöberte. Was für eine Enttäuschung! Lieblings-App: StarMoney – Online-Banking unterwegs weiterlesen

Streamworkshop? Oder: was euch an Livestream bei #NeuDig erwartet

Keine Frage: wir bieten euch während der ersten Etappe unserer Zeitreise durch die Digitalisierung Deutschlands natürlich Fotos, kleine Videos und Texte im Liveblog. Aber das reicht uns nicht.

Die Digisaurier wollen euch auch mit Livestream versorgen von dieser Tour. Und genau dazu haben wir Sebastian Greiner als Experten eingeladen, der uns beim Workshop beibrachte worauf wir achten müssen. Und der uns klar machte, dass wir enorm viel Glück brauchen, damit das alles klappt. Was wir euch – mit viel Glück also -bieten wollen und was alles schief gehen kann – in diesem #NeuDig Update erfahrt ihr es. Streamworkshop? Oder: was euch an Livestream bei #NeuDig erwartet weiterlesen

Das Internet vergisst nichts … und das ist auch gut so

Anscheinend klingt der Satz „Das Internet vergisst nichts“ für viele Menschen bedrohlich. Sie verbinden diese Aussage vor allem damit, dass unangenehme Dinge, die man getan oder gesagt hat, nicht einfach wieder verschwinden. Bei Licht betrachtet war das früher – gerade ab einer gewissen Stufe an Prominenz – auch nicht anders. Schließlich wurden Sentenzen berühmter und/oder mächtiger Köpfe immer schon notiert. Später bahnten Fotografen und Filmer die Taten und Sprüche der Promis auf Zelluloid, und von TV-Auftritten gab es ja auch schon immer MAZ-Bänder. Der Hauptunterschied besteht wohl darin, dass Erinnerungen im Internet nicht in irgendeinem Giftschrank lagern, sondern quasi in einer öffentlichen Bibliothek. Und im privaten Bereich ist das endlose Gedächtnis des Internets insgesamt ein Segen. Das Internet vergisst nichts … und das ist auch gut so weiterlesen

Die Zukunft betrachtet mit dem Wissen der Vergangenheit. Die Vergangenheit betrachtet mit dem Blick auf die Zukunft.