Journalismus in Zeiten der Digitalisierung

Über dieses Thema kann man lange sprechen. Bei unserer #NeuDig Radreise auf den Spuren der Digitalisierung in Deutschland begleitete uns Thomas Pyczak spontan einige Kilometer mit dem Rad. Dabei und am Abend bei unserer Livesendung aus dem Hotelzimmer sprachen wir mit Thomas über Journalismus, Medien und Verlage. Heute und in Zukunft. Das er – als ehemaliger Chef von Chip und Verlagsmanager bei Burda – dazu einiges an Gedanken hat, war uns klar. Hier einige seiner besten Statements aus der Sendung.

Thomas Pyczak über sich selbst

Über sich selbst schreibt er in seinem Blog:

“Mein Name ist Thomas Pyczak. Ich bin Autor, strategischer Storyteller und Reisender. Meine Romane Ende der Welt und Starnberg. Marrakesch. Starnberg sind im Juni 2016 erschienen, ganz ohne Verlag und großes System. Digital und als Taschenbücher. Sie spielen an Schauplätzen und in Kulturen, die ich mit meiner Frau besucht habe. Die mich faszinieren. Zu denen ich gern Brücken schlagen möchte. Als ehemaliger Verlagsmanager und Chefredakteur hat das Erzählen für mich noch eine Business-Seite. Wie nutze ich die Magie von Storytelling, um andere zu überzeugen, sie mitzunehmen? Das ist die Ausgangsfrage von Tell Me!, meinem Buch über Storytelling, das Ende Mai 2017 beim Rheinwerk-Verlag erschienen ist. Zu diesem Thema schreibe ich auch einen Blog , gebe Workshops, bin Storytelling-Sparringspartner.”

3 Gedanken zu „Journalismus in Zeiten der Digitalisierung“

  1. Hallo,
    interessanter Artikel und ein tolles Video dazu. Ich glaube auch das sich gerade bei Rezensionen immer mehr ändern wird da dort noch zu viel gefaked wird. Wo denkt ihr geht denn der Journalismus hin eher in Form von Online Blog, Social Media oder Videos?
    LG Norman

    1. Danke für das Lob und danke für Deinen Kommentar. Wo das hingeht? Sicher bin ich mir auch nicht. Aber ich denke das wir alle im Medienbereich lernen werden, dass die technische Möglichkeit etwas zu tun nicht ausreicht. Sondern dass es um das alte Prinzip: Form follows function geht. Also: die technischen Möglichkeiten so einsetzen, dass es zur erzählten Geschichte passt. Ob Blog, Video, Fotostrecke ist eigentlich egal. Es muss der Geschichte dienen. Und wenn die nicht gut ist, hilft auch das coole Video nur bedingt weiter…

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