DS-Radreise Tag 3 Liveblog: Keine Zeit, keine Zeit, keine Zeit – Druck im Kessel

Gestern war einer dieser Tage, wie man ihn sich wünscht auf so einer Reise, Erstens: es blieb trocken. Zweitens: es blieb trocken. Drittens: es blieb trocken. Und: es wurde ab nachmittag sogar sonnig.

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Ein Bloggerplatz an der Sonne

Ein paar Kilometer vor Ochsenfurt wurde es immer schöner. Und heute: der dritte Tag unserer Reise und damit der dritte Liveblog beginnt mit Sonne.  Aber auch mit gehörig Druck im Kessel. Denn es wird so langsam klar: wir haben uns ein wenig verschätzt. Also: irgendwie das eine oder andere unterschätzt. Also: im Grunde uns schlicht übernommen.  Aber wir geben nicht auf…

Es ist sicher auch ein stückweit die Technik: die WLans in Hotels sind meist fürchterlich langsam. Und wenn man Videos hochladen will, dann noch einige Kilometer Radfahren vor sich hat – dann kommt einem das wie…äh…zu Modemzeiten vor. Es schnarcht vor sich hin. Martin sitzt mir gerade gegenüber und verzweifelt schier… Mehr dazu gleich noch.

Aber wir haben auch unterschätzt (obwohl wir dachten großzügig geplant zu haben) was es an Zeit kostet, die Geschichten zu schreiben und zu bebildern. Oder wie gestern einfach nur mit jemandem wie Stefan ein wenig Zeit zu verbringen. Anderthalb Stunden weg wie nix. Und von Dir noch 25 Kilometer. Mal sehen wie es heute geht. Ihr werdet es ja erleben…

Viel Spaß beim Liveblog. Ich muss dann mal weitermachen…

 

2 Gedanken zu „DS-Radreise Tag 3 Liveblog: Keine Zeit, keine Zeit, keine Zeit – Druck im Kessel“

  1. Hallo,
    also als ehemaliger Junior – Schlossherr vom Wein schreiben und Weizenbier (Bild) trinken ist schon etwas seltsam!?
    Lieber Christian – schöne Erinnerungen die Du gerade auffrischst an eine interessante und lebendige Zeit. Ich denke oft daran zurück wie alles anfing bei der Saale-Zeitung, Schloss Saaleck, dem Hammelburger Wein, Marko Dyga, Eduard Lintner, Karl Fell und Co.
    War selbst schon lange nicht mehr dort.
    Viel Spass bei Eurer Tour – meld Dich doch mal wenn Du in Berlin bist
    Joachim

    1. Und danach gab es natürlich einen guten Frankenwein. Aber erstmal hatten wir Durst ;-) Ich melde mich, wenn ich mal wieder in Berlin bin und dort auch mal Zeit habe. Meistens ist das ja leider nicht der Fall. Liebe Grüsse Big Fish…

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