Archiv der Kategorie: Ge-nutzt

Sowas wie Tests – nicht im Labor, keine Messwerte. Einfach nur genutzt. Und dabei erfolgreich gewesen oder auch nicht…

7 Jahre Smartwatch – ein Erfahrungsbericht

Kinder, wie die Zeit vergeht! Vor fast schon sieben Jahren schnallte ich mir zum ersten Mal eine LG Watch R ums linke Handgelenk. Die hatte ich als Zugabe zu meinem damals neuen LG-Smartphone mit dem 1&1-Handyvertrag bekommen. Ganz ehrlich: Gekauft hätte ich mir den neumodischen Schnickschnack seinerzeit nicht. Zumal ich schon ab 2008 ganz von der Armbanduhr weg war – nicht, weil mir Glücklichem keine Stunde schlug, sondern weil mein erstes Smartphone auch im Ruhezustand die Zeit anzeigte und ich ohnehin nie ein Fan der Umbindeuhr war. Nun also eine Smartwatch… 7 Jahre Smartwatch – ein Erfahrungsbericht weiterlesen

Kleine Weltgeschichte der Prozessoren (2): vom 80386 bis zum Apple M1und dem Google Tensor

Das Blöde am technischen Fortschritt ist doch, dass mühsam erworbene Verständnis für eine Innovation regelmäßig durch Revolutionen überholt wird. So um 1986 herum haben wird doch gedacht: „Okay, das geht jetzt immer weiter so: auf 80286 folgt 80386, dann 80486, 80586 und so weiter.“ Aber es kam anders, denn schon 2005 waren die grundlegende Design-Philosophie und die bekannten Herstellungsprozesse am Ende; die Geschichte der Mikroprozessoren trat in eine neue Ära ein. Heute ist es um ein Vielfaches einfacher und kostengünstiger eine CPU für digitale Maschinen zu entwickeln und zu fertigen. So musste Intel noch einen zweistelligen Millionen-Dollar-Betrag in den 80386 investieren, und der Prozessor kostete zu Beginn beinahe 1.000 US-Dollar. Kleine Weltgeschichte der Prozessoren (2): vom 80386 bis zum Apple M1und dem Google Tensor weiterlesen

Als es noch Disketten gab, die Floppys hießen…

Sprechen Sie mir nach: Fünf-Ein-Viertel-Zoll-Diskette. Na, wann haben Sie dieses Wort zum letzten Mal in einem ganz normalen Gespräch verwendet? Es dürfte mindestens 30, wenn nicht 35 Jahre her sein, denn die Floppydisk war Mitte der Achtzigerjahre schon so gut wie tot – die modernen Rechner wie der Atari ST und der Commodore Amiga mit ihren 3,5″-Laufwerken hatten ihr das Grab geschaufelt. Verrückt genug, dass die weiche Magnetscheibe in der schwarzen Pappe nun schon um ein Vielfaches länger in der Walhalla der Homecomputerei weilt als sie im realen Einsatz war. Denn die 5,25″-Diskette beherrschte nicht einmal zehn Jahre lang die Welt der Datenträger. Als es noch Disketten gab, die Floppys hießen… weiterlesen